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Lagerung und Bergung von Lithium-Energiespeichern

Text: Paul Müller GmbH | Foto (Header): © Paul Müller GmbH

Auszug aus:

Der Brandschutzbeauftragte
Ausgabe April 2026
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Lagerung und Bergung von Lithium-Energiespeichern

Unfälle, unerwartete Reaktionen oder Brände: Die Nutzung von Akkus und Hochvolt-Speichern wird zunehmend zur Herausforderung für den vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz.

Ursächlich können Produktionsfehler, unsachgemäße Handhabung, thermische Belastung oder physikalische Überbeanspruchung durch Stoß oder Deformation sowie Altersschwäche sein. Vorgeschädigte Energiespeicher reagieren dann nicht selten während des Ladevorgangs.

Kompakte und mobile Lösungen gefragt

Doch wie kann man am besten mit auffälligen Energiespeichern umgehen? Um sie sachgemäß und schnell zu sichern, sind kompakte und mobile Lösungen gefragt. Die Rollcontainer sowie die kleinen tragbaren Havarieboxen von Paul Müller Safety haben deshalb großes Interesse bei Werkfeuerwehren und Industriebetrieben ausgelöst. Brandschutzexperten empfehlen als sinnvolle Einsatzorte u. a. Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, kommunale Gebäude sowie Industriebetriebe.

Die Rollcontainer lassen sich dank ihrer der AGBF-Empfehlung entsprechenden Bauweise problemlos und sicher in Einsatz-Konzepte integrieren. Die tragbaren Havarieboxen mit UN-Zulassung eignen sich zur Sicherung von auffälligen/reaktiven Akkus aus Tablets, Notebooks, medizinischen Geräten, Zweirädern, Handwerkzeugen oder USV-Anlagen. Bauartbedingt wird nicht nur das Brandereignis auf die Box begrenzt, sondern der Austritt von Venting- und Brandgasen massiv minimiert.

Havarieprodukte sind „Made in Germany“

Paul Müller Safety ist Weltmarktführer im Bereich des Havarie-Managements. Weltweit setzen Industrieunternehmen und Feuerwehren vom Kleinakku bis hin zur 7t-Batterie auf Havarie-Lösungen des Sauerländer Unternehmens.

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Praxismagazin zum organisatorischen Brandschutz im Betrieb